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Kekova

Türkei ' Mittelmeer ' Kekova / Simena '

Kekova / Simena

Kekova / Simena - versunkene Stadt

Kekova
Foto: Kekova / Simena By: flickr.com/photos/stevemakin

Unterhalb des Fischerdorfes Uçağız liegen Kekova und Simena, etwa 25 Kilometer von Kaş entfernt. Die Inseln um die versunkene Stadt sind mit dem Boot einfach zu erreichen. Schon auf der Fahrt sind die Ruinen des versunkenen Ortes gut zu sehen. Sie sollten es allerdings vermeiden auf Unterwasser Expedition zu gehen, denn das Schwimmen wie Tauchen sind um die versunkene Stadt strengstens verboten. Das Gebiet wird von der Küstenwache wie von Naturschutzverbänden streng kontolliert.

Im 2. Jahrhundert v. Chr. soll hier das antike Apollonia von einem Erdbeben zerstört worden sein.

Viele Inseln

Das Wasser ist im Übrigen glasklar und Sie finden viele kleine Inselchen, die darauf warten von Ihnen erobert zu werden. Im Umland, wie im Meer, stehen die seltsam anmutenden lykischen Sarkophage in denen die Überreste von Griechen, Römern und Veneziaern lagen. Nun sind sie zu einem Fotomotiv verkommen. Sie stehen überall schief in der Landschaft mit verrücktem Deckel.

Uçağız: fern der Strassen

Die Gegend um Uçağız wurde nie an das öffentliche Straßennetz angeschlossen, so konnte der Massentourismus hier auf natürliche Art verhindert werden. Falls Sie sich zurückziehen möchten ist Kekova / Simena das Richtige für Sie. Es ist eines der letzten Idyllen der türkischen Südküste. Wir trafen einige Künstler, die sich hier für immer nieder ließen.

Alternativen zur Türkei

Montenegro und Istrien (Kroatien) sind interessante Urlaubsziele wenn Sie eine Anreise mit dem Auto oder Camper bevorzugen.

Kekova / Simena Umgebung

Demre, Finike, Kumluca, Olympos, Cirali, Fethiye, Ortaca

Insider

Reisebericht: Kekova / Simena

Falls Sie Ihren nächsten Urlaub in dieser Gegend verbringen, oder gerade wieder aus den Ferien zurück sind, berichten Sie doch von Ihrem Urlaub. Wir veröffentlichen auch gerne Ihre Bilder und unsere Leser freut es Tipps von Reisenden zu erfahren. Wir beabsichtigen Kekova und Simena auf unserer nächsten Türkei Reise wieder zu besuchen. Sie können uns dabei gerne begleiten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Denn Kekova und Simena ist öfter eine Reise wert...

Arbeiten in der Türkei?

Tipps zum Arbeiten im Ausland finden Sie auf Forum Arbeit.

Unterwasser-Ruinen Kekova

Die faszinierende Wasserwelt mit ihren Ruinen zieht vor allem nachmittags Besucher an. Dann legen die Ausflugsboote an und die Touristen überfallen regelrecht die sonst meditierende Bevölkerung. Wenn Sie die Möglichkeit haben mit dem Wagen die Gegend zu erkunden, kommen Sie am besten vormittags und Sie werden eine Gegend im Dornröschenschlaf vorfinden.

Auswandern in die Türkei?

Ökodörfer stellen eine Möglichkeit dar - das Hermesprojekt zeigt es.

TIPP: Vergleichen Sie die Flugpreise von Österreich aus




Letzte Aktualisierung ( 12.01.2009 )
 

Kommentare 

 
0 #1 manfred 2007-04-05 23:14 Sie kennen Kekova nicht?
Dann haben Sie etwas versaeumt! Kommen Sie am besten privat und sprechen Sie etwas türkisch (und sei es nur "Merhaba, nasil sin?"). Schon werden sie als "halber" Türke angesehen und bezahlen nur die Haelfte.
So ging es uns, als wir eine Tour mit dem Glasboot buchen wollten.
Der Besitzer musste vor der Abfahrt nur noch etwas erledigen, aber dann sollte es gleich losgehen.
Übrigens Glasboot: Das Boot war natürlich nicht aus Glas, aber es hatte einen Boden aus Glas.
Man konnte eine Holzklappe hochheben und dann durch das klare Wasser den Meeresboden betrachten. Na also, dann los.
Der Motor spuckte etwas und dann tuktuktuk ging es los. In einem Mundwinkel eine Zigarette erklaerte uns Hasan die Gegend. Wir verstanden nicht viel, aber das war nicht schlimm. Vor langer Zeit soll hier ein Erdbeben die Umgebung sehr veraendert haben. Damals -vor dem Beben- war das besiedelte Gebiet viel höher als heute. Heute liegen Haeuserreste und Amphoren (Weinkrüge) unter Wasser. Das wollte Hasan uns zeigen und so fuhren wir sehr, sehr dicht an eine Felswand heran. Er machte die Holzklappen auf und wir sahen im Wasser Mauerreste und zerbrochene Töpfe.
Harika (wunderbar).
Hinter der naechsten Ecke wurde der Anker geworfen und wir konnten vom Bootsrand ins klare, blaue, warme Wasser springen und baden.
Natürlich haben wir Hasan nach der Landung zu einem Tee im Restaurant eingeladen.

Wenn Sie dorthin kommen, grüssen Sie ihn von uns und schreiben Sie mir, wie es seiner Frau geht.

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